Das Drehbuch des Marchens Teremok

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Organisieren Sie zusammen mit dem Kind das hausliche Theater. Das Drehbuch des Marchens Teremok – wird sowohl fur am meisten klein herankommen als auch fur detok ist alterer.

Die handelnden Personen:

  • Der Erzahler
  • Die Maus
  • Der Frosch
  • Der Hase
  • Der Fuchs
  • Der Wolf
  • Der Bar
Zeichnen Sie das Hauschen auf dem groen Blatt der Pappe. Sorgen Sie, damit er genug gro war, und fur ihn konnten alle Helden verborgen werden. Machen Sie darin eines oder mehreren Fensterchens, damit die Helden in ihnen der Reihe nach herausschauen konnten. Verfolgen Sie, damit das Hauschen standfest war ist zum am meisten unpassenden Moment nicht umgesturzt.Rechts stellen Sie etwas Baume. Auf dem zweiten Plan der Wald.
Der Erzahler:
Kostet im Feld teremok, teremok,
Er ist nicht niedrig, ist nicht hoch, ist nicht hoch.
Nach dem Feld, ich jate die Maus lauft,
Bei den Turen ist stehengeblieben und piepst.
(Auf die Waldwiese erscheint die Maus mit der Fluse und bleibt vor teremkom) stehen.
Die Maus (klopft):
Wer, wer in teremotschke lebt,
Wer, wer in nicht hoch lebt
(Die Maus schaut sich nach den Seiten. Niemand antwortet. Geht in teremok ein und schaut aus dem Fensterchen) heraus.
Die Maus:
So das Wunder teremok,
Er ist nicht niedrig, ist nicht hoch.
Ich werde darin leben und, zu arbeiten,
Zu Gast zu sich jemanden zu rufen.
Der Erzahler:
Kostet im Feld teremok, teremok,
Er ist nicht niedrig, ist nicht hoch, ist nicht hoch.
Nach dem Feld lauft der Frosch,
Bei den Turen ist stehengeblieben und klopft.
(Die Maus geht im Fenster verloren. Auf die Waldwiese erscheint der Frosch mit der Fluse und begibt sich zu teremku).
Der Frosch:
Wer, wer in teremotschke lebt
Wer, wer in nicht hoch lebt
(Aus dem Fenster schaut die Maus) heraus.
Die Maus:
Die Maus lebt noruschka hier!
Und dich wer
Der Frosch:
Und mich – der Frosch-kwakuschka.
Lass mich zu sich, zu leben.
Die Maus:
Fur dich wird sich die Stelle befinden,
Lustiger zu zweit zu leben.
Jetzt samessim der Teig,
Und spater werden wir die Mowe trinken!
(Der Frosch geht in teremok ein. Die Maus geht im Fenster verloren. Auf die Waldwiese erscheint der kleine Hase mit der Fluse und begibt sich zu teremku).
Der Erzahler:
Kostet im Feld teremok, teremok,
Er ist nicht niedrig, ist nicht hoch, ist nicht hoch.
Nach dem Feld, ich jate den kleinen Hasen lauft,
Bei den Turen ist stehengeblieben und klopft.
Der Hase:
Wer, wer in teremotschke lebt
Wer, wer in nicht hoch lebt
(Aus dem Fenster schaut die Maus) heraus.
Die Maus:
Ich die Maus-noruschka.
(Aus dem Fenster schaut der Frosch) heraus.
Der Frosch:
Ich der Frosch-kwakuschka.
Und dich wer
Der kleine Hase:
Ichbin Sajka-pobegajka.
Die Maus und der Frosch (der Chor):
Als auch zu sein, man ist ins Haus wohl,
Lustiger zu dritt zu leben.
(Der kleine Hase kommt ins Haus. Die Maus und der Frosch gehen im Fenster verloren. Auf die Waldwiese erscheint der Fuchs mit der Fluse und begibt sich zu teremku).


Der Erzahler:
Kostet im Feld teremok, teremok,
Er ist nicht niedrig, ist nicht hoch, ist nicht hoch.
Nach dem Feld, dem Feld Lissonka lauft,
Bei den Turen ist stehengeblieben und klopft.
Der Fuchs:
Wer, wer in teremotschke lebt
Wer, wer in nicht hoch lebt
(Aus dem Fenster schaut die Maus) heraus.
Die Maus:
Ich die Maus-noruschka.
(Aus dem Fenster schaut der Frosch) heraus.
Der Frosch:
Ich der Frosch-kwakuschka.
(Aus dem Fenster schaut der Hase) heraus.
Der Hase:
Ich Sajka-pobegajka.
Und dich wer
Der Fuchs:
Uber den Schon-Fuchs
Das Gehor wird seit langem gefuhrt.
Wissen allen mich im Wald!
Der kleine Hase:
Die Stelle ihr wird sich befinden!
Die Maus:
Komm, des Gevatters, mutiger,
Es ist das Mittagessen gerade fertig.


Der Frosch:
Wird zusammen lustiger sein!
Der Fuchs:
Besser gibt es keine als Hauser in der Welt!
(Der Fuchs kommt ins Hauschen. Auf die Waldwiese erscheint der Wolf mit der Fluse und begibt sich zu teremku).
Der Erzahler:
Kostet im Feld teremok, teremok,
Er ist nicht niedrig, ist nicht hoch, ist nicht hoch.
Nach dem Feld, ich jate den Kreisel lauft,
Bei den Turen ist stehengeblieben und klopft.
Der Wolf:
Wer, wer in teremotschke lebt
Wer, wer in nicht hoch lebt
(Aus dem Fenster schaut die Maus) heraus.
Die Maus:
Ich die Maus-noruschka.
(Aus dem Fenster schaut der Frosch) heraus.
Der Frosch:
Ich der Frosch-kwakuschka.
(Aus dem Fenster schaut der Hase) heraus.


Der Hase:
Ich der kleine Hase-pobegajtschik.
(Aus dem Fenster schaut der Fuchs) heraus.


Der Fuchs:
Ich der Fuchs – dem ganzen Wald krassa.


Aller (zusammen):
Und dich wer


Der Wolf:
Ich der Kreisel-graue die Seite.


Der kleine Hase:
Gut, Grau, komm,
Nur gebissen nicht!


Der Frosch:
Sofort werden wir hinauswerfen, berucksichtige,
Wenn du den Hasen kranken wirst!
(Der Wolf kommt ins Haus. Alle verbergen sich).
Der Erzahler:
Tesnowato zu sechst.
So kam es vor: in teremotschke
Gibt es leer ugolotschka.
eng, aber gemutlich.
Alle leben, die Noten nicht sehend.
(Auf die Waldwiese erscheint der Bar mit der Fluse und begibt sich zu teremku).


Der Erzahler:
Kostet im Feld teremok, teremok,
Er ist nicht niedrig, ist nicht hoch, ist nicht hoch.
Nach dem Feld, ich jate der Bar lauft,
Bei den Turen ist stehengeblieben und klopft.
Der Bar:
Wer, wer in teremotschke lebt
Wer, wer in nicht hoch lebt
(Aus dem Fenster schaut die Maus) heraus.
Die Maus:
Ich die Maus-noruschka.
(Aus dem Fenster schaut der Frosch) heraus.
Der Frosch:
Ich der Frosch-kwakuschka.
(Aus dem Fenster schaut der Hase) heraus.
Der Hase:
Ich der kleine Hase-pobegajtschik.
(Aus dem Fenster schaut der Fuchs) heraus.
Der Fuchs:
Ich der Fuchs – dem ganzen Wald krassa.
Der Wolf:
Ich der Kreisel-graue die Seite.
Aller (zusammen):
Und dich wer
Der Bar:
Und mich – aus dem Wald der Bar,
Mit Ihnen werde ich die Lieder singen.
Dem Honig werde ich Ihnen, die Freunde geben,
Wenn lassen Sie mich ein.
Aller (des Chores):
Nein, der Bar, ist nicht notwendig!
Der Bar (beleidigt):
Umsonst Sie so. Ich werde nutzlich sein!
Die Maus:
Schmerzhaft bist du riesig.


Der Bar:
Ja furchten Sie nicht, ich werde unterbracht werden.
Ich bin in den Anfragen bescheiden.
(Der Bar klettert in teremok. Das Haus beginnt, zu wackeln und fallt).
Der Bar (mit dem Gefuhl der Schuld):
Was ich die Bruder angerichtet habe
Teremotschek hat zerstort!
Die Maus:
Gut, dich weine nicht, das Freundchen,
Wir werden neu teremok aufbauen!
Der Moderator:
Aller swerjata haben sich angefreundet.
Wie es sich im Marchen ergab.
Hier und skasotschke das Ende,
Und wer horte — der Prachtkerl zu!

Die ukrainischen und russischen Volksmarchen ziehen im kleinen Leser und dem Schauspieler die Liebe zum Buch und der Lekture gro, lassen zu, sein Gedachtnis und die Aufmerksamkeit, die Phantasie und die Rede zu schulen.

Das Drehbuch des Marchens Aschenputtel

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Veranstalten Sie zusammen mit dem Kind die farbenreiche Vorstellung hinter dem Lieblingsmarchen vieler Kinder – das Aschenputtel.
Die handelnden Personen:
  • Der Erzahler
  • Das Aschenputtel
  • Die Stiefmutter
  • Die Schwestern des Aschenputtels – Witalina Und Ljussinda
  • Die Fee
  • Der Prinz
  • Die koniglichen Diener
1 SZENE
(Es spielt die Musik)
Der Erzahler:
Vor sehr langer Zeit, in einem fernen Land der Sehnen-war wdowez, der ein gutes anmutiges Tochterchen hatte. Einmal heiratete er mit anderer Frau mit dem schlechten nicht guten Charakter. Sie hatte zwei verwandte Tochter, die nach dem Charakter wie zwei Tropfen des Wassers waren sind der Mutter ahnlich. Sie mochte sie sehr und verwohnte, und die Stieftochter hat nicht gemocht und zwang sie, vom Morgen und bis zur spaten Nacht zu arbeiten. Nach der Arbeit setzte sich das arme Madchen beim Herd gerade auf die Asche. Ist es haben ihre zusammengestellten Schwesterchen in den Spott vom Aschenputtel benannt.
(Unter die Musik offnet sich der Vorhang. Auf der Szene das Aschenputtel im alten Kleid mit den Flicken, allen in der Asche, mit rukodeljem in den Handen. Es geht die Stiefmutter mit dotschermi in den schonen Kleidungen und den Facher in den Handen ein. Die Musik hort auf zu spielen).
Die Stiefmutter: das Aschenputtel, wir versammeln uns auf den Ball in den Palast heute. Du hast allen gemacht, was ich dir befahl
Das Aschenputtel: Ja, das Mutterchen.
Witalina: Und du hast uns die Kleider fur den Ball genaht
Das Aschenputtel: Ja, das Schwesterchen.
Ljussinda: Und hat mir den Hut zu meiner Kleidung gewahlt
Das Aschenputtel: Ja, das Schwesterchen. (Gibt den Hut) zuruck
Ljussinda: Welche Geschmacklosigkeit! Ich sie werde nicht bekleiden!
Witalina: Gib mir zuruck!
Ljussinda: Nein, ich werde nicht zuruckgeben!
Die Stiefmutter: zanken Sie sich nicht, meine Madchen!
Das Aschenputtel: das Mutterchen, lassen Sie mir wenn auch von einem Spion zu, den koniglichen vornehmen Ball anzuschauen!
(Alle drei lachen, fur die Bauche ausgereicht worden. Das Aschenputtel schlagt) die Hande vors Gesicht.
Die Stiefmutter: Warum gibt es eben! Versammle sich auf den Ball, nett!
Das Aschenputtel: Danke, das Mutterchen!
Die Stiefmutter: Aber zuerst raume im Haus auf, richte im Garten die Ordnung, lies 5 Sacke der Bohne und 5 Sacke der Erbse und wytschist die Asche aus dem Ofen aus. Und spater kannst du dich auf den Ball versammeln.
Das Aschenputtel: das Mutterchen, aber ich werde damit und im Jahr nicht zurechtkommen!
Die Stiefmutter: Und dich beeile sich, meine Liebe, beeile sich!
Die Madchen meine, hinter mir!
(Es spielt die Musik. Die Stiefmutter mit den Schwestern gehen weg. Das Aschenputtel weint – schlagt die Hande vors Gesicht. Es wird der Vorhang) geschlossen.
2 SZENE
Der Erzahler: das Aschenputtel blieb zu Hause und weinte leise im Winkel. Sehr ja wollte auch sie auf den Ball, ja wohin dort — in solchem zerrissenen, beschmutzten Kleid fahren.
(Es spielt die Musik. Es offnet sich der Vorhang. Das Aschenputtel liest die Korner aus. Plotzlich erscheint die Fee).


Die Fee: das Nette Aschenputtel, du willst zum koniglichen Ball sehr geraten Du hast die Belohnung seit langem verdient – heute wirst du dorthin fahren!
Das Aschenputtel: Aber worin ich fahren werde Doch mein Kleid aller in der Asche und den Flicken. Wie ich bis zum Palast gelangen werde
Die Fee: Ich werde deine Lumpen ins prachtige Ballkleid umwandeln und ich werde dir kristall- tufelki schenken. Ich werde den Kurbis in die anmutige goldene Kutsche, die Ratte – in den dicken Kutscher, der Mause – in die schnellfuigen Pferde umwandeln.
Aber erinnere sich – du sollst den Ball eben mitternachts verlassen. Kaum werden die Stunden zwolf lochen, deine Kutsche wird sich in den Kurbis verwandeln, die Pferde werden die Mause, der Kutscher – die Ratte, und dein prachtiges Ballkleid – die schmutzigen Lumpen wieder.
Vergiss es nicht!
Das Aschenputtel: Danke, die gute Fee! Ich verspreche, spatestens 12 Stunden heimzukehren.
(Es spielt die Musik. Der Vorhang wird) geschlossen.
3 SZENE
(Es spielt die Musik. Es offnet sich der Vorhang. Der konigliche Palast. Geht den Ball. Alle tanzen. Es geht das Aschenputtel ein. Es geht die Musik zu Ende. Der Prinz behandelt an die Stiefmutter und ihre Tochter).
Der Prinz: Wer diese schone Unbekannte
Die Stiefmutter: Wir wissen sie nicht!
(Der Prinz kommt zum Aschenputtel) heran.
Der Prinz: die Schone Unbekannte, erlauben Sie, Sie auf den Tanz einzuladen! (Das Aschenputtel verbeugt sich im Knicks).
(Es spielt die Musik. Allen tanzen wieder. Die Musik geht zu Ende – der Prinz fuhrt das Aschenputtel auf die Stelle) ab.
Der Prinz: die Schone, werden zulassen, Ihren Namen zu erkennen
Das Aschenputtel: Ja, der Prinz, mich rufen …
(Der Stundenschlag. Das Aschenputtel lauft fort und verliert tufelku. Der Prinz hebt tufelku. Unter den Stundenschlag wird der Vorhang) geschlossen.
4 SZENE
(Es spielt die Musik. Der Vorhang offnet sich. Das Aschenputtel sitzt mit rukodeljem. Die Stiefmutter und den Tochterchen facheln sich. Plotzlich erscheint die koniglichen Diener mit kristall- tufelkoj in den Handen. Das Aschenputtel verbirgt sich. Einen offnet der Diener die Rolle und beginnt, zu lesen, anderer halt tufelku).


Straschnik: der Befehl des Konigs: «der Prinz heiratet mit jenem Madchen, als das sich diese kristall- tufelka passend erweisen wird».
Die Stiefmutter: Witalina! Ljussinda, schneller hierher!
(Laufen herbei, stoend, Witalina und Ljussinda.),
Die Stiefmutter: Witalina, probiere tufelku an!
Ljussinda: Ich erste!
Witalina: Nein, mich!
Die Stiefmutter: die Madchen meine, zanken Sie sich nicht!
(Witalina setzt sich auf den Stuhl und probiert tufelku an.)
Witalina: Auf keine Weise klettert!
Die Stiefmutter: Ljussinda, probiere du!
(Ljussinda setzt sich auf den Stuhl und probiert tufelku an.)
Die Stiefmutter: den Finger ziehe ein! Noch! Noch!
Ljussinda: Nein, keinesfalls!
Der Diener: ob es bei Ihnen noch kein irgendwelches Madchen im Haus Gibt
Witalina: Ist! Ja sie solche samaraschka!
Der Diener: Es ist der Befehl Gestattet, tufelku allen Madchen des Konigreiches ausnahmslos anzuprobieren.
(Es erscheint das Aschenputtel. Setzt sich auf den Stuhl und probiert tufelku an. Tufelka wird auf den Stiel des Aschenputtels frei angezogen. Hier erreicht das Aschenputtel aus der Tasche zweite tufelku. Die Stiefmutter und die zusammengestellten Schwesterchen brechen vor ihr) in die Knie
(Es spielt die Musik. Der Vorhang wird geschlossen.).

5 SZENE
(Es spielt die Musik. Der Vorhang offnet sich. Der konigliche Palast. Im Palast tanzen alle. Das Aschenputtel im Ballkleid tanzt mit dem Prinzen.)

Das Ende der Vorstellung

Gerade fangt mit dem Kindermarchen die Bekanntschaft des Kindes mit der Welt der Literatur, der Komplexitat der menschlichen Wechselbeziehungen, mit der ganzen Vielseitigkeit der Umwelt an.Die Kinderaudiomarchenist eine ausgezeichnete Losung fur die modernen Eltern.