Das Fastfood — abzusagen!

Ich erinnere mich den ersten Eindruck vom sogenannten Restaurant einer schnellen Ernahrung. Es war Anfang der neunziger Jahre. Wir haben uns mit dem Bruder entschieden, in der gemutlichen Einrichtung eine Zeitlang zu sitzen und, ein wenig zu plaudern. Sind in modisch, damals neu, das Restaurant einer schnellen Ernahrung gekommen. Den Schock von der beladenden Musik mit den metallischen Noten und des Personals erprobt, des unheimlichen Gestanks und des zahlreichen wehenden den Fuboden standig Personals, von dem sich pestrilo in den Augen, dorthin gelobt hat zu gehen.
Aber … meiner Tochter hat sich funf Jahre erfullt. Ich habe erkannt, dass in solchen Einrichtungen (es zeigt sich) die Geburtstage durchfuhren und es ist modisch. Naturlich man, die Argumente, dass von den Lebensmitteln aus dem Restaurant einer schnellen Ernahrung die Figur beschadigen kann, auf das Kind gilt nicht — ist, damit es viel zu ja klein, zu verstehen. Ich habe versucht, es auf dem anschaulichen Beispiel zu machen. Die Mole, schaue das Madchen an, das die Mutter oft in solche Einrichtung, sie dick fuhrt! Du willst auch solcher sein Naturlich, mein Knirps hat negativ geantwortet. Und fur sich ich parallel, was heit, «hat das Thema gelocht».
Ja gehen die Kinder auch es in die Breite wurde bemerkenswert. In einem pediatritscheskich der Akademien haben das Fazit der Forschung gezogen, die die Eltern zwingen wird nachzudenken. Die Wissenschaftler haben die Kennziffern des Gewichts der Schuler 8-12 Jahre dazu gegenubergestellt, dass sie essen. Die Forschung wurde in unserer gewohnlichen Schule mit 47 Jungen und 56 Madchen durchgefuhrt. Die Ergebnisse sind dies: bei der Halfte der Schuler ist das uberschussige Gewicht oder die Verfettung – bei 28 % der Jungen und 21 % der Madchen aufgedeckt.
Die Umfrage hat vorgefuhrt, dass alle Kinder mit dem uberflussigen Gewicht das Fastfood taglich anwenden: die Chips, suchariki in den Paketen, essen die trockenen Fadennudeln in den Paketen sogar und oft trinken su gasirowannyje die Getranke.
Die Kinder fingen wenig an, der Milchlebensmittel anzuwenden, sie auf glasirowannyje tworoschnyje syrki ersetzend, essen 15 % die Kinder nichts milch- uberhaupt nicht, nur die Einheiten bekommen die Fischplatten und die Eier.
Die Grundlage der Ration der Mehrheit der Teenager bilden die Makkaroni, die Grutzen und die Kartoffeln mit von den Fleischlebensmitteln, wobei, gewohnlich nicht der hauslichen Vorbereitung, und die Halbfabrikate. fri und die Hamburger verwenden die Kinder die Kartoffeln anstelle der vollwertigen Aufnahme des Mittagessens oft. Dabei essen nur 33 % die Kinder auf drei Arten der Fruchte im Laufe von der Woche. Die Vitamine im Winter ubernimmt nur die Halfte der befragten Kinder.
Die Schlussfolgerungen. In dieser Situation braucht man, nur uns, der Eltern zu beschuldigen. Was uns stort, auf dem Markt das beste Stuck des Fleisches zu wahlen und, kotletki oder selb pelmjaschi vorzubereiten Bereiten Sie selbst vor. Jemand kann angeblich widersprechen ist beschaftigt, ich arbeite, wie der Ochse, ist ich kaufe die Koteletts in den Paketen. Aber doch sollen sie dieses unsere Kinder, gesund wachsen, sie uns sollen die gesunden Enkel gebaren!
Den Geburtstag kann man und aus eigener Kraft organisieren. Dazu muss man nur das Wort die Faulheit vergessen und, die eigene Phantasie aufnehmen. Ja, das Kind wird sich lange erinnern, wie die Eltern ihm den Geburtstag im Restaurant organisiert haben. Aber es ist Ihr Kind niemals ja genau wird vergessen, wenn er glasenki offnen wird, und es wird auf die ganze Wand die Luftballons mit der Aufschrift Mit dem Geburtstag, der Kleine sehen!». Ihm wird die Kerzen von der frischen festlichen von der Mutter gebackenen Torte um vieles angenehmer ausblasen, von der spater den Ausschlag nach dem ganzen Korper nicht ausschuttet und gewahrleistet wird ins Krankenhaus mit der Diagnose der scharfen Lebensmittelvergiftung nicht geraten.
Sie erinnern sich, die Gesundheit unserer Kinder in unseren Handen und manchmal, dem Kind in etwas abzusagen — bedeutet es nicht einfach, und, SEHR gern zu haben, zu mogen.